Real oder Fiction?

Was, wenn die Grenze zwischen Realität und Fiktion längst verschwimmt?

Viele der Schauplätze meiner Romane existieren wirklich.
Und oft sind sie erstaunlicher, als jede erfundene Geschichte.

Cusco – Peru

Ein Tunnelsystem
unter einer Stadt in den Anden.
Auf über 3.400 Metern Höhe.

So alt, dass niemand weiß,
wer es gebaut hat.

Und doch ist es da.

…real

Ein Teil davon findet sich in „Zwischen den Welten“.

Ein Fund aus der Tiefe der Geschichte

Gefunden in einem Grab, das über 3.000 Jahre verschlossen war.

Im Zentrum des Pektorals: ein grün-gelber Stein.

Kein Smaragd. Kein Glas.

Ein Material, das so auf der Erde nicht vorkommt.

Gefunden in der Wüste.

Es gehörte einem Pharao.

Neb-cheperu-Re.

Besser bekannt als: Tutanchamun.

real...

Geoden kennt man.

Hohlräume im Gestein.
Gefüllt mit Kristallen.

Doch einige sind anders.

So groß, dass man sie betreten kann.

Kristalle, die mehrere Meter lang werden.
Und mehr als zehn Tonnen wiegen.

Präzise gewachsen - Fast zu perfekt
Gefunden tief unter der Erde.

In einer Höhle, die lange verborgen blieb.

…real.

Monumente aus Stein.

Präzise ausgerichtet.

Auf Punkte, die sich erst Jahrtausende später berechnen ließen.

Erbaut vor über 4.500 Jahren - mit Methoden, die bis heute nicht vollständig nachvollzogen sind.

Tonnenschwere Blöcke - Millimetergenau gesetzt.

Und Strukturen im Inneren, die keinem einfachen Zweck folgen.

Grabstätten?

Vielleicht.

…real.

Manche dieser Orte sind dokumentiert.

Andere werden nur selten erwähnt.

Und einige tauchen immer wieder auf.

In Fragmenten.
In Überlieferungen.
In Dingen, die nicht ganz zusammenpassen.

Was, wenn sie verbunden sind?

Zwischen den Welten.